Göppel lehnt Flächenverbrauch an Ortsrändern ab

Bayern ist Spitzenreiter beim Flächenverbrauch. Die überbaute Fläche nahm seit 1980 um 49 % zu!

Berlin, 10. März 2017 - Abstimmung im Bundestag zum § 13b BauGB über neue Baugebiete im Außenbereich: Flächenverbrauch pro Tag verdoppelt sich von 60 auf 120 Hektar. 

Der neue §13b BauGB bedeutet, dass es keine Umweltprüfung, keine Überwachung der Umweltauswirkungen und keinen Naturschutzausgleich für die überbauten Flächen gibt. MdB Josef Göppel stimmte im Deutschen Bundestag gegen das Gesetz.

Hier finden Sie seine Erklärung zur Abstimmung.

Einen Videoausschnitt seines Beitrags im Umweltausschuss gibt es hier.

Archiv zu "Wohnungsnot als Begründung - Orgie beim Flächenverbrauch"

Weitere Informationen zu den Gesetzestexten der BauGB-Novelle

Keine Fütterung von Wiederkäuern mit tierischen Fetten

Weidelandhaltung von Milchvieh ist ein Beitrag zur Landschaftspflege

Josef Göppel stimmte gegen das Gesetz, das die Fütterung von Wiederkäuern mit tierischen Fetten wieder erlauben soll. Seit 2000 war das verboten. Seine Begründung finden Sie hier[mehr]

Neue Energie für Afrika: Genossenschaftlich - dezentral - erneuerbar

Die Veranstaltung wird vom DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgerichtet. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Agentur für Erneuerbare Energien.

Eine dezentrale Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bietet große Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika. Mit Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller...[mehr]

Einsatz von Gen-Scheren - Ein neuer Trick der Konzerne

Foto: EFSA GMO Panel 2013; EFSA Journal 2013; 11(10) 3355 - Die Genschere erkennt bestimmte Regionen auf der DNA und kann dort auch neue DNA einführen

Ein neues Verfahren zur Platzierung kurzer DNA-Abschnitte in Zellen lässt den Streit um Gentechnik in der Landwirtschaft neu aufflammen. Mit Gen-Scheren können künstlich...[mehr]

Aktuell im Bundestag

Beschlüsse des Deutschen Bundestages in der letzten Märzwoche 2017: Güterverkehr, Car-Sharing, Verpackungsgesetz, Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, Pflegeausbildung [mehr]

Keine Kandidatur mehr 2017

Ansbach, 10. September 2016 - Josef Göppel wird bei der Wahl 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag antreten. Der 66-jährige Förster gilt als "grünes Gewissen der CSU". Mit der Gründung von Landschaftspflegeverbänden und dem Eintreten für Bürgerenergieprojekte wurde er zu einem der markantesten deutschen Umweltpolitiker.

Zur Presseerklärung

Zur Erklärung vor der Bundeswahlkreiskonferenz

Zur Kurzbiographie Göppel

Reaktionen aus der Bevölkerung

Merkel: Wir müssen die Energiewende wieder beschleunigen!

Video der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. 2010

 

Es gilt mit „Leidenschaft und Freude“ weiter an der Energiewende zu arbeiten. Außerdem „müssen wir schneller werden“, sagte Angela Merkel bei einer Konferenz der Unionsfraktion im Bundestag. Nicht jeder Generation sei „es gegeben, bei solchen technologischen Umbrüchen dabei zu sein“, so die Kanzlerin.

Josef Göppel im bayerischen Fernsehen über Lobbyismus und Beharrung

"Streit ums Klima: Warum die Politik auf der Stelle tritt"

Klimagerechtes Wirtschaften mit neuen Chancen für Deutschland

Das bayerische Fernsehen befragt Josef Göppel in einem Interview zum wirtschaftlichen Umbruch, der mit dem Klimaschutz verbunden ist. Göppel nimmt auch Stellung zu Bremsern und Lobbyisten, die den notwendigen Wandel aufschieben wollen. 

Meine Beiträge zur Sendung: Interview Teil 1, Interview Teil 2

Hier die ganze Sendung vom 14. November 2016.  

 

"Ziel ist eine Energiewende mit breiter Eigentumsstreuung"

Josef Göppel erläutert seine Position zur Reform der Energiewende im Interview mit dem Fachmagazin "neue Energie". Lesen Sie hier mehr.

Göppel gegen die Zulassung von Genmais

Der fränkische Bundestagsabgeordnete erklärt seine Position im Bayerischen Fernsehen in einem Beitrag der Sendung "quer". Hier können Sie einen Beitrag von Report München zum selben Thema ansehen.