Flüchtlinge: EU muß human bleiben

Wie lange noch sichert uns das Schengen-Abkommen freien Reiseverkehr in Europa?

Berlin, 12. April 2016 - Die europäischen Staatschefs haben sich mit der Türkei geeinigt. Ein Teil der EU-Außengrenze kann damit abgesichert werden. Was aber ist mit der Verteilung von Flüchtlingen im Innern Europas? Europa muss human bleiben! Dafür tritt Josef Göppel ein. Doch die Genfer Flüchtlingskonvention bietet nur Schutz auf Zeit. Deshalb unterstützt Josef Göppel alle Maßnahmen, die den Zuzug steuern können. Eine Abschottung Europas lehnt er ab.   

Stoppen kann man eine Völkerwanderung aber nur dort, wo die Menschen aufbrechen. Deshalb muss der Westen weiter auf den Iran, Russland und China zugehen, um zur Beendigung des Krieges in Syrien zu kommen. mehr

Moderner Werte-Codex – die zehn Regeln der Freiheit

Moderner Werte-Codex, Business Aesthetics Academie (BACSA)

Zur Vermittlung unserer Werte hat BACSA, ein Weiterbildungsinstitut zu Wirtschaftsethik aus Mittelfranken Bildzeichen entwickelt, die Flüchtlingen unseren Wertekodex einprägsam...[mehr]

Gründung einer Parlamentsgruppe „Kulturgut Alleen“

Gründung der Parlamentsgruppe „Kulturgut Alleen“ (v.l.n.r.): Volker Goergen, Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken, Helmut Selders, Bund Deutscher Baumschulen, Rüdiger Kruse MdB, Stephan Kühn MdB, Hiltrud Lotze MdB, Christoph Rullmann, Deutsche Alleenstraße, Cajus Julius Cäsar MdB, Josef Göppel MdB, Dr. Wolfgang von Geldern, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (Foto: www.marcvorwerk.de)

Berlin, den 14.04.2016 - In der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft hat sich eine neue Parlamentsgruppe „Kulturgut Alleen“ gegründet. Der Parlamentarische Staatssekretär...[mehr]

Moorschutzprojekt des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege

Wasserbüffel lieben es feucht und haben Zehen, die auch im sumpfigen Boden nicht einsinken.

DVL-Projekt zur Moornutzung in Brandenburg Diese Wasserbüffel weiden Moore in Brandenburg ab. Sie können ihre Klauen weit spreizen und so auf dem durchnässten Boden laufen....[mehr]

EEG-Ausschreibungen: Entgegenkommen, aber noch kein Durchbruch

Intensive Debatten über das EEG 2016: Josef Göppel setzt sich beim Staatssekretär für Bürgerenergie ein. Teilnehmer von rechts: Staatsekretär Baake, MdB Göppel und DGRV-Vorstandsvorsitzender Dr. Ott

Josef Göppels Forderungen zum neuen EEG Berlin, 16. März 2016 – Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Eckpunkte zum EEG 2016 überarbeitet. Wichtigste Neuerung: Für...[mehr]

Göppel zum Freihandelsabkommen

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar.
Josef Göppel vor dem TTIP Leseraum im Berliner Wirtschaftsministerium.

Berlin, 28. April 2016 - Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen USA - EU laufen unbeirrt von Bedenken weiter.
Josef Göppel hat in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erneut verlangt, in alle Regelungen Entwicklungsperspektiven für die Länder des Südens der Erde einzubeziehen. Er widersprach damit offen Bundeskanzlerin Merkel, die TTIP möglichst schnell abschließen will. Hier seine Positionen:

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar. 

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Josef Göppel fordert ein Tempolimit auf Autobahnen und schildert die Lobbyaktivitäten der Autokonzerne

Link zum Video

ZDF-Dokumentation vom 1. Juli 2015 zoom+ 
von Simone Müller und Bernd Weisener 

Hier finden Sie den Beitrag von Josef Göppel

in der Sendung „zoom+“ der Video-Mediathek des ZDF 
(ab 6:58 min. im Wahlkreis sowie ab 25:00 min. im Deutschen Bundestag).
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Zahlen, Daten, Fakten zur Energiewende

Lebt die Atomenergie wieder auf?

Josef Göppel zu FAS-Artikel: "Sammelsurium von Behauptungen"

Herrieden, 19. Mai 2015 - In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung trat am 17. Mai 2015 Winand von Petersdorff unter dem Titel "Atomkraft? Ja, bitte!" für einen Wiedereinstieg in die Kernenergie ein. Josef Göppel meint dazu: "Winand Petersdorff tischt ein Sammelsurium von Behauptungen auf, die an keiner Stelle der Nachprüfung standhalten." Lesen Sie hier seine Argumente.

 

Stromversorger reagieren zu spät

Göppel im Interview mit dem Deutschlandradio

Hier können Sie das Gespräch nachlesen und nochmals anhören.

 

 

Große Konzerne haben lange darauf gesetzt, dass ihr Geschäftsmodell unverändert in der Zukunft bestehen bleibt und zu spät auf die Energiewende reagiert.

 

 

 

 

"Ziel ist eine Energiewende mit breiter Eigentumsstreuung"

Josef Göppel erläutert seine Position zur Reform der Energiewende im Interview mit dem Fachmagazin "neue Energie". Lesen Sie hier mehr.

Göppel gegen die Zulassung von Genmais

Der fränkische Bundestagsabgeordnete erklärt seine Position im Bayerischen Fernsehen in einem Beitrag der Sendung "quer". Hier können Sie einen Beitrag von Report München zum selben Thema ansehen.