Wie geht man auf schwankendem Boden?

Gedanken von Josef Göppel zur US-Wahl

Berlin, 11. November 2016 – Mein erstes Gefühl am Mittwochmorgen war - der Boden wankt. Was trägt da noch? 

Bei Licht betrachtet geht es um ein Ringen zwischen zwei Geisteshaltungen: Abschottung und Bewahrung alter Wirtschaftsstrukturen gegen Offenheit und technologischen Wandel. 

 

Bezeichnend ist der schnelle Kursanstieg von Bank- und Rüstungsaktien. Bezeichnend auch die Großspenden von Konzernen dieser Sektoren für den Trump-Wahlkampf über "Political action committees" oder jene des "Selbsthilfenetzwerks Coordination gegen BASF-Gefahren" mit 555.000 US$.  mehr

 

Der Bundeshaushalt 2017

Parlament beschließt zusätzliche Mittel für den ländlichen Raum Berlin, 25. November 2016 – Der Deutsche Bundestag hat den Bundeshaushalt 2017 verabschiedet. Es ist der vierte...[mehr]

Neue Studie zu wirtschaftlichen Effekten des Klimaschutzes

430 000 zusätzliche Beschäftigte bis 2020 Berlin, 25. November 2016 - Die von der Bundesregierung 2014 beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen schaffen zusätzliches...[mehr]

Ein Jahr nach dem Durchbruch

Reisebericht von der Weltklimakonferenz in Marokko 12.-18. Nov. 2016 - Josef Göppel hat an der Weltklimakonferenz in Marrakech teilgenommen und sich über den Ausbau erneuerbarer...[mehr]

Zur Kritik am Klimaschutzplan 2050 aus den Reihen der Unionspolitiker

Die Mehrheit der Bevölkerung steht zur Energiewende, die deutsche Wirtschaft profitiert als Anbieter von Klimaschutztechnologien. In der Unionsfraktion gibt es dagegen Politiker, die absolut gegen die Energiewende sind. Foto: Demonstration zur Energiewende vor dem Brandenburger Tor im Juni 2016

Josef Göppel: "Wir müssen schnell konkrete Maßnahmen fassen, so wie es der Klimavertrag von Paris erfordert." Artikel von Benjamin von Brackel auf www.Klimaretter.info[mehr]

Keine Kandidatur mehr 2017

Ansbach, 10. September 2016 - Josef Göppel wird bei der Wahl 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag antreten. Der 66-jährige Förster gilt als "grünes Gewissen der CSU". Mit der Gründung von Landschaftspflegeverbänden und dem Eintreten für Bürgerenergieprojekte wurde er zu einem der markantesten deutschen Umweltpolitiker.

Zur Presseerklärung

Zur Erklärung vor der Bundeswahlkreiskonferenz

Zur Kurzbiographie Göppel

Reaktionen aus der Bevölkerung

Josef Göppel im bayerischen Fernsehen über Lobbyismus und Beharrung

"Streit ums Klima: Warum die Politik auf der Stelle tritt"

Klimagerechtes Wirtschaften mit neuen Chancen für Deutschland

Das bayerische Fernsehen befragt Josef Göppel in einem Interview zum wirtschaftlichen Umbruch, der mit dem Klimaschutz verbunden ist. Göppel nimmt auch Stellung zu Bremsern und Lobbyisten, die den notwendigen Wandel aufschieben wollen. 

Meine Beiträge zur Sendung: Interview Teil 1, Interview Teil 2

Hier die ganze Sendung vom 14. November 2016.  

 

Göppel zum Freihandelsabkommen

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar.
Josef Göppel vor dem TTIP Leseraum im Berliner Wirtschaftsministerium.

Berlin, 28. April 2016 - Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen USA - EU laufen unbeirrt von Bedenken weiter.
Josef Göppel hat in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erneut verlangt, in alle Regelungen Entwicklungsperspektiven für die Länder des Südens der Erde einzubeziehen. Er widersprach damit offen Bundeskanzlerin Merkel, die TTIP möglichst schnell abschließen will. Hier seine Positionen:

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar. 

 

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Lebt die Atomenergie wieder auf?

Josef Göppel zu FAS-Artikel: "Sammelsurium von Behauptungen"

Herrieden, 19. Mai 2015 - In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung trat am 17. Mai 2015 Winand von Petersdorff unter dem Titel "Atomkraft? Ja, bitte!" für einen Wiedereinstieg in die Kernenergie ein. Josef Göppel meint dazu: "Winand Petersdorff tischt ein Sammelsurium von Behauptungen auf, die an keiner Stelle der Nachprüfung standhalten." Lesen Sie hier seine Argumente.

 

Stromversorger reagieren zu spät

Göppel im Interview mit dem Deutschlandradio

Hier können Sie das Gespräch nachlesen und nochmals anhören.

 

 

Große Konzerne haben lange darauf gesetzt, dass ihr Geschäftsmodell unverändert in der Zukunft bestehen bleibt und zu spät auf die Energiewende reagiert.

 

 

 

 

"Ziel ist eine Energiewende mit breiter Eigentumsstreuung"

Josef Göppel erläutert seine Position zur Reform der Energiewende im Interview mit dem Fachmagazin "neue Energie". Lesen Sie hier mehr.

Göppel gegen die Zulassung von Genmais

Der fränkische Bundestagsabgeordnete erklärt seine Position im Bayerischen Fernsehen in einem Beitrag der Sendung "quer". Hier können Sie einen Beitrag von Report München zum selben Thema ansehen.