Biografie

Josef Göppel, geboren 1950, verheiratet und Vater von vier Töchtern, stammt aus Rauenzell bei Herrieden und arbeitete 28 Jahre als Förster im Außendienst. Daneben engagierte er sich seit 1972 in der Kommunal- und Bezirkspolitik. Nach achtjähriger Tätigkeit im Bayerischen Landtag wurde er 2002 direkt in den Bundestag gewählt. Dort ist er seit 2005 Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Umweltausschuß.

Hohe Wellen schlug 2010 sein Vorstoß gegen die Drogeriekette Schlecker wegen der Kündigung von Mitarbeitern und deren Neueinstellung zu Dumpinglöhnen. Schlecker musste zurückrudern als Bundesarbeitsministerin von der Leyen die Forderungen Göppels unterstützte.

Sein ganzes politisches Wirken ist im Kern ein Kampf um Vielfalt auf allen Gebieten; Vielfalt der Mitgeschöpfe des Menschen, der regionalen Kulturen, der Mundarten, Baustile und des Brauchtums. Er will das Typische aller Landschaften gegen den Trend zur Einheitszivilisation sichern, die regionalen Wurzeln der Menschen in der Globalisierung bewahren und in der modernen Welt für ein Leben und Wirtschaften im Einklang mit der Natur werben.

Der Landwirtssohn leitet seit 1991 den Umweltarbeitskreis der CSU, deren Umweltprogramm er wesentlich mitgestaltete. Parteiintern gilt Göppel als manchmal unbequemer und hartnäckiger Querdenker. Die Medien sehen in ihm das grüne Gewissen seiner Partei. 1986 gründete der Diplom-Forstingenieur den Landschaftspflegeverband Mittelfranken. Ziel war es, die damals scharfen Gegensätze zwischen Naturschützern und Landwirten zu überwinden. Die Initiative wurde zu einem bundesweiten Erfolgsmodell. Heute gibt es 146 Landschaftspflegeverbände in 14 Bundesländern. Seit 1993 leitet Göppel den deutschen Verband für Landschaftspflege. 2005 gründete er mit Wirtschaftsvertretern, Handwerkern und Wissenschaftlern das Netzwerk Erneuerbare Energien in der Region Westmittelfranken. Im Bundestag geht eine parteiübergreifende Initiative auf ihn zurück. Abgeordnete aus Regierung und Opposition schlossen sich im Zukunftssalon Umwelt zusammen, um gemeinsam für eine nachhaltigere Politik einzutreten. 2010 stimmte Josef Göppel als einziger CSU-Bundestagsabgeordneter gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken.

Persönliches

Beruflicher Werdegang als Förster

Politische Stationen

Auszeichnungen

Was sonst noch interessant ist ... 

Persönliches

Josef Göppel wurde am 16. August 1950 in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Rauenzell bei Ansbach als ältestes von vier Kindern geboren. Seit 1977 ist er verheiratet. Mit seiner Frau Rosalinde hat er vier Töchter.

Beruflicher Werdegang

Josef Göppel mit einem Landwirt im Wald bei Leutershausen
Josef Göppel 1994 mit einem Landwirt im Bauernwald

Seine forstliche Berufsausbildung begann Josef Göppel 1966 in Heidenheim am Hahnenkamm. Weitere Stationen waren Lohr am Main, Freising, Oberammergau, der Nürnberger Reichswald und schließlich Ansbach. 1972 legte er die Staatsprüfung zum Revierförster ab und wurde Diplom-Forstingenieur (FH). Von 1973 bis 1994 arbeitete er als Förster in Herrieden.

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Politische Stationen

Stadtrat Herrieden

Von 1972 bis 2004 gehörte Josef Göppel in seiner Heimatgemeinde Herrieden ununterbrochen dem Stadtrat an. Von 1984 bis 2002 war er Fraktionsvorsitzender.

Bezirkstag Mittelfranken

Von 1974 bis 1994 arbeitete Josef Göppel im mittelfränkischen Bezirkstag, in den letzten vier Jahren als Vorsitzender der CSU-Fraktion.

Initiativen im Bezirkstag  

  • 1980  Neues Konzept für das Agrarzentrum Triesdorf
    Schwerpunkte: Abkehr von Mengensteigerungen, Kostensenkung, umweltverträgliche Produktionsverfahren
  • 1983  Durchsetzung der ökologischen Flurbereinigung Triesdorf
    Schwerpunkte: Anlage eines Biotopverbundnetzes, Rückbau begradigter Bäche, dezentrale Wasserrückhaltung 
  • 1986  Gründung des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken 
  • 1987  Initiierung des Projekts "Strom aus Sonne in der Landwirtschaft" und Gründung der mittelfränkischen Gesellschaft zur Förderung der solaren Wasserstoffwirtschaft

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Vorstandschaft der mittelfränkischen Gesellschaft für solare Wasserstoffwirtschaft
21.09.1987 – Die neu gewählte Vorstandschaft der mittelfränkischen Gesellschaft für solare Wasserstoffwirtschaft. Von links: Dr. Alfred Roithmeier, Chef des Fränkischen Überlandwerks; Hans Kühnlein, SPD-Fraktion im Bezirkstag; Konrad Porzner MdB; Josef Göppel, CSU-Fraktion im Bezirkstag; Richard Stücklen MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages; Georg Holzbauer, Bezirkstagspräsident; zwei Mitarbeiter der Ludwig-Bölkow-Stiftung in Ottobrunn
  • 1993  Gründung der "Mittelfrankenstiftung für Natur, Kultur, Struktur" mit den Kapitalanteilen des Bezirkstags am Energieversorger Fränkisches Überlandwerk. Damit können freiwillige Initiativen auf diesen Gebieten dauerhaft finanziert werden.  
Basisarbeit: Josef Göppel als Redner 1990 in einem Dorfgasthaus
Basisarbeit: Josef Göppel als Redner 1990 in einem Dorfgasthaus

Bayerischer Landtag

Von 1994 bis 2002 vertrat Josef Göppel den Stimmkreis Ansbach-Süd im Bayerischen Landtag. Acht Jahre lang war er Mitglied in den Ausschüssen für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie Landwirtschaft und Forsten.

Von 1999 bis 2002 arbeitete er als einer von fünf CSU-Abgeordneten in der Enquete-Kommission "Neue Energiepolitik" mit.

Initiativen im Landtag  

1994

  • Antrag "Naturschutz mit der Landwirtschaft in Bayern"

1995

  • Antrag "Verbesserte Entschädigung von Landwirten in Wasserschutzgebieten"

1996

  • Antrag "Umweltorientierte Weiterentwicklung des Steuersystems"
  • Antrag "Steigerung der Holzverwendung bei öffentlichen Bauten"
  • Antrag "Arbeitslosengeld für Nebenerwerbslandwirte"

1997

  • Antrag "Sicherung der Postdienste in ländlichen Gemeinden"
  • Antrag "Erleichterte Bauvorschriften für Biogasanlagen"
  • Antrag "Förderprogramm für Hackschnitzelheizungen"
  • Antrag "Stärkung erneuerbarer Energien im Energiewirtschaftsgesetz"
  • Antrag "Einführung einer Umweltlotterie"
  • Mitarbeit an der Errichtung des bayerischen Umweltfonds und an der Aufstockung des Bayerischen Naturschutzfonds von 25 auf 125 Mio. DM

1998

  • Antrag "Kostendeckende Vergütung für Strom aus erneuerbaren Quellen"
  • Berichterstatter zur Neufassung des bayerischen Naturschutzgesetzes in den Ausschüssen für Umwelt und Landwirtschaft  

1999

  • Mitinitiator "Tag der Regionen" in Bayern
  • Antrag "Ausgleich von Beschränkungen in Wasserschutzgebieten"  

2000 

  • Antrag "Strukturentwicklung des Raumes Ansbach"  

2002 

  • Antrag "Weiterentwicklung des Bayerischen Kulturlandschaftsprogramms"
  • Antrag "Verbesserte Stellung der Landwirte bei der umweltgerechten Nutzung öffentlicher Flächen
  • Mitverfasser des Schlussberichts der Enquete-Kommission "Neue Energien"  


>> Abschiedsrede von Josef Göppel im Bayerischen Landtag 

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Deutscher Bundestag

Josef Göppel diskutiert 2002 als neu gewählter Abgeordneter im Umweltausschuss mit dem Vorsitzenden der UN-Umweltorganisation, Klaus Töpfer

Am 22. September 2002 wurde Josef Göppel mit 56,4 % der Stimmen als Direktabgeordneter für den Wahlkreis Ansbach - Weißenburg - Gunzenhausen in den Deutschen Bundestag gewählt. Bei seiner Wiederwahl am 18. September 2005 erreichte er zwar nur 54,3 % der Erststimmen, lag damit aber um sieben (!) Prozent über dem Zweitstimmenergebnis der CSU. Mit 47,4 % der Stimmen setzte er sich auch am 28. September 2009 klar gegen die anderen Bewerber durch. Das Ergebnis lag um 7,3% über dem Zweitstimmenanteil der CSU in seinem Wahlkreis (40,1%).

Er arbeitet in folgenden Gremien:

  • Umweltausschuss als Obmann der CDU/CSU-Fraktion
  • Landwirtschaftsausschuss
  • Arbeitsgruppe Kommunalpolitik
  • Parlamentsgruppe Schienenverkehr
  • Deutsch-Französische Parlamentariergruppe
  • Deutsch-Schweizerische Parlamentariergruppe

Initiativen im Bundestag  

2002

  • Fortentwicklung der ökologischen Steuerreform
  • Verbesserter Schutz für Au-pairs
  • Pflichtpfand für umweltschädliche Verpackungen
  • Wahlrecht von Geburt an
  • Konnexitätsprinzip zugunsten der Kommunen ins Grundgesetz

2003

  • Strahlungskennzeichnung von Mobilfunktelefonen
  • Nachwachsende Rohstoffe fördern
  • Vorsorgender Hochwasserschutz
  • Ländliche Räume stärken
  • Wiedereinstieg in den Beruf fördern
  • Gottesbezug in der Europäischen Verfassung

2004

  • Naturschutz im Miteinander (Antrag im Bundestag)
  • Intensive Mitarbeit am Gesetz der rot-grünen Regierung über Erneuerbare Energien. Göppel stimmt als einziger Abgeordneter der CDU/CSU für das Gesetz.

2005

  • Exportinitiative Erneuerbare Energien vorantreiben
  • Verhandlungsführer der CSU in den Koalitionsgesprächen zum Thema Umwelt

2006

  • Kompromiß bei der Besteuerung von Biokraftstoffen; reines Pflanzenöl bis Ende 2007 steuerfrei
  • Föderalismusreform: Erhaltung der Eingriffsregelung
  • Quotengesetz: Pflichtbeimischung von Biokraftstoffen zu Benzin und Diesel von 7 auf 10 % erhöht
  • Förderung der Nachrüstung von Rußfiltern in Altautos
  • Einführung des bedarfsorientierten Energiepasses
  • Gründung des "Zukunftsalons Umwelt" - vier Abgeordnete aus vier Parteien wollen gemeinsam Umweltpolitik voranbringen
  • Antrag zur 40%igen Reduzierung der deutschen CO2-Emmissionen bis 2020

2007

  • Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zum Klimaschutz für die CSU-Landesgruppe
  • Verbesserte Förderung der Gebäudedämmung und von Wärme aus erneuerbaren Energien
  • Initiative für ein Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz

2008

  • Ablehnung des Gentechnikgesetzes: "Die freie Feldflur wird damit zu einem unkontrollierbaren Experimentierfeld gemacht".
  • Mitglied der Verhandlungsdelegation zur Formulierung der Klimaschutzgesetze (EEG, EEWärmeG, KWK-Gesetz)
  • Mitarbeit am Umweltgesetzbuch

2009

  • Einsatz für mehr Klimaschutz in den Konjunkturpaketen
  • eigener Bundestagsantrag "Klimafreundliche Biokraftstoffe stärken"
  • Berichterstattung für das Bundesnaturschutzgesetz
  • Gründungsmitglied von GLOBE Deutschland, einem Netzwerk aus Abgeordneten, die sich global für Umweltfragen engagieren – auf allen Kontinenten und über Parteigrenzen hinweg

2010

  • Initiative gegen Dumping-Löhne beim Schlecker-Konzern
  • Bundestagsantrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt für künftige Generationen und zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen
  • Ablehnung der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, weil der Ausbau erneuerbarer Energien gebremst wird und die Endlagerung nicht gelöst ist (zur Begründung).
  • Ablehnung der Gesundheitsreform (zur Begründung)

2011

  • Rücknahme der Atom-Laufzeitverlängerung
  • Neufassung EEG mit deutlichem weiterem Ausbau der erneuerbaren Energien
  • Gesetz zur Steuerabschreibung der Wärmedämmung in Altbauten
  • Bundeswaldstrategie mit Beschränkung der künftigen Holznutzung auf den Zuwachs; Wald muss CO2-Senke bleiben

2012

  • Fraktionsübergreifender Antrag "Keine Patente auf Züchtung von Pflanzen und Tieren"

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CSU-Umweltarbeitskreis

1991 wurde Josef Göppel als Nachfolger von Alois Glück zum Landesvorsitzenden des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung der CSU gewählt. Seitdem leitet er ununterbrochen den rund 6000 Mitglieder zählenden Arbeitskreis.

Initiativen im Umweltarbeitskreis  

  • Umweltprogramm der CSU für die 90er Jahre
  • Einführung eines allgemeinen Tempolimits
  • Initiativen für eine Ökologische Finanzreform
  • Fortschreibung 2000 des Umweltprogramms der CSU (am 18.07.2003 beim Parteitag in Nürnberg beschlossen)
  • 2005 Vorlage eines weitgehend übernommenen Konzepts für die Koalitionsverhandlungen zum Bereich Umwelt
  • 2006 Konzept für die Entwicklung ländlicher Räume
  • 2007 Vorlage für die Kapitel Umwelt und Energie im neuen Grundsatzprogramm der CSU
  • 2009 Vorlage für ein umweltpolitisches Positionspapier zur Bundestagswahl
  • 2010 umweltgerechte Korrektur der Ausbaupläne für die Donau und den Flughafen München

 

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Finanzminister Theo Waigel als Gast des CSU-Arbeitskreises Umwelt
Zeigen, wo's lang geht - CSU-Vorsitzender Theo Waigel 1993 beim Umweltarbeitskreis
Angela Merkel diskutiert 1996 als Bundesumweltministerin mit dem von Göppel geleiteten Arbeitskreis. Ihr Thema: "Naturverträglich wirtschaften - Arbeit sichern".

Landschaftspflegeverbände

1986 gründete Josef Göppel den Landschaftspflegeverband Mittelfranken. Auch mit dieser Initiative war er seiner Zeit voraus. Scharfe Gegensätze zwischen Naturschützern und Landwirten prägten damals die Diskussion. Durch die Drittelparität von Kommunalpolitikern, Landwirten und Naturschützern im Vorstand des Landschaftspflegeverbandes wurden Spannungen abgebaut und es wuchs viel neues Vertrauen.

Diese Idee wurde zu einem Erfolgsmodell. Heute gibt es 140 Landschaftspflegeverbände nach dem Vorbild Mittelfrankens in 13 Bundesländern. Seit 1993 ist Josef Göppel Vorsitzender des Dachverbandes Deutscher Verband für Landschaftspflege.

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Satoyama-Gründung
19. Oktober 2010: Gründung des internationalen Landschaftspflegenetzwerks „Satoyama“ in Nagoya, Japan. Josef Göppel (6. von rechts) trat für den Deutschen Verband für Landschaftspflege als Gründungsmitglied bei. Satoyama bedeutet Nutzung des Landes in Harmonie mit der Natur.
Gründungsversammlung der Landschaftspflegeverbände
04.06.1993 – Gründungsversammlung des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege in Berlin. Josef Göppel begleitet den damaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer in das Tagungszentrum. Töpfer unterstützte die Idee der Landschaftspflegeverbände von Anfang an.
Grüne Woche
Januar 1987: Der frisch gegründete Landschaftspflegeverband Mittelfranken präsentiert sich zum ersten Mal bei der Grünen Woche in Berlin.

Initiativen im Landschaftspflegeverband 

  • Neugründung von Landschaftspflegeverbänden als regionale Aktionsbündnisse von Landwirten, Naturschützern und Kommunalpolitikern
  • Modellprojekte zum Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe
  • Aufbau eines Netzwerks der deutschen Regionalinitiativen
  • Gemeinschaftsprojekt "Nähe schafft Vertrauen" mit dem Bundesverband der Verbraucherinitiativen zur kundenorientierten Qualifizierung der Regionalvermarktung in Deutschland.
  • Gründung von Landcare Europe, einem Netzwerk der europäischen Landschaftspflegeinitiativen
  • Beteiligung an der  Internationalen Initiative "Satoyama", die Nutzung des Landes in Harmonie mit der Natur zum Ziel hat



Auszeichnungen

2003 erhält Josef Göppel den Herbert-Gruhl-Preis für sein Engagement als Umweltpolitiker
  • 1988 - Umweltmedaille des Freistaates Bayern
  • 1988 - Staatsmedaille für Verdienste um die bayerische Landwirtschaft
  • 1994 - Grüner Oskar – Umweltpreis des Bayerischen Fernsehens
  • 1997 - Bayerische Kommunale Verdienstmedaille
  • 2003 - Herbert Gruhl Preis
  • 2004 - Deutscher Solarpreis
  • 2006 - Heinz-Schulz-Ehrenmedaille des Deutschen Fachverbandes Biogas
  • 2010 - Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik des Forums
  •            Ökologisch Soziale Marktwirtschaft  
    2010 - Bayerischer Verdienstorden                                                           

Was sonst noch interessant ist ...

  • 1970 - Eintritt in die CSU und in den Bund Naturschutz
  • 1990 - Berufung in die Bayerische Akademie für den ländlichen Raum
  • 1992 - Mitgründung der Mittelfränkischen Bürgerbewegung gegen Ausländerfeindlichkeit
  • 1994 - Mitarbeit in der Enquete-Kommission "Schutz der Erdatmosphäre" des Deutschen Bundestages als externer Experte
  • 1996 - Wahl in den Kreistag von Ansbach vom 37. auf den 4. Platz
  • 1997 - Berufung in den ökologischen Beirat der Umweltbank Nürnberg
  • 1998 - Gründung des Fördervereins "Offene Behindertenarbeit Ansbach-Süd" gemeinsam mit Pfarrer Dr. Alfred Seiferlein und Wahl zum 2. Vorsitzenden
  • 1999 - Mitglied in Eurosolar (internationale Vereinigung zur Förderung erneuerbarer Energien)
  • 2000 - Berufung in das Deutsche Nationalkomitee des UNESCO-Programms "Der Mensch und die Biosphäre"
  • 2000 - Mitgründung der Ansbacher Bürgerbewegung für Menschenwürde gemeinsam mit Persönlichkeiten aus Kirchen, Unternehmerverbänden und Gewerkschaften
  • 2000 - 2008 Präsidium des Deutschen Naturschutzrings
  • 2002 - Wiederwahl in den Kreistag Ansbach vom 10. Listenplatz auf Rang 3 
  • 2005 - Gründung des Netzwerks Erneuerbare Energien in der Region Westmittelfranken mit Wirtschaftsvertretern, Handwerkern und Wissenschaftlern
  • 2006 - Mitglied in der internationalen Parlamentariervereinigung GLOBE (Global Legislators Organisation for al Balanced Environment)
  • 2006 - Mitgründung des fraktionsübergreifenden "Zukunftssalon Umwelt" im Deutschen Bundestag
  • 2007- Mitglied der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
  • 2008 - Erneute Wiederwahl in den Kreistag Ansbach von Listenplatz 29 auf Rang 2
  • 2009 - Mitglied der Zukunftskommission Landwirtschaft im Freistaat Bayern
  • 2009 - Mitglied im Parlamentarischen Beirat des Bundesverbands Erneuerbare Energien
  • 2011 - Mitglied im Parlamentarischen Beirat der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz

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